Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
Hauptstrasse 27
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Marketing- und Vertriebsberatung - international

Tel: +49(0)7582-933371
E-Mail: michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de

Strategisches Marketing = Outsourcing und Business Development

... auch für Marketingaufgaben ? >> + Beispielhafte Aufgabenstellungen
+ erläuternder Artikel

Die internationalen Märkte 'boomen', das Wachstum unseres Landes stammt in den letzten Jahren (siehe auch hier >>) - fast ausschließlich von außerhalb Deutschlands (eini- ge Länder) - und wachsen/sich ausdehnen muß jedes Unternehmen, will es den Anforde-
rungen der Zukunft unabhängig gegenübertreten bzw. unabhängig werden von unserer Konjunktur
(ich stehe ggfs. auch zum weiteren Training der Mitarbeiter oder wei- tergehende Aufgaben zur Verfügung).

Mit der von mir angebotenen praktischen - zeitweisen - Unterstützung, basierend auf Erfahrungen auf allen 5 Kontinenten ist das relativ schnell und risikoarm zu erreichen, wobei die Kosten einer Festanstellung eingespart werden können, da bereits zu Anfang de- finiert wird, wie lange ich bei Ihnen tätig bin.

Stichworte dafür:
- Outsourcing von Marketing- und Vertriebsaufgaben und erfolgreiches strate-
   gisches Business Development
- Temporäre Mitarbeit in Marketing und Vertrieb


  • In Monday Manna vom 25.10.2004 wird der sehr erfolgreiche Roger Mathis, Best Wes-
    tern Hotels
    , wie folgt zitiert:
  • "Wenn DU nicht weißt, wo DU hingeht, ist es ziemlich egal, wie DU dahin kommst. Wenn DU keinen Plan hast, ist es egal, was DU tust. Wenn DU kein Ziel hast, wen interessiert es, ob DU es jemals erreichst ? Wenn DU kein Führer (Unternehmer) bist, wer soll es dann sein ?"

Outsourcing

Jeder europäische Staat, ob Mitglied der Europäischen Union oder der EFTA, hat es da be- sonders schwer, da sich hier, auf einem Fleck der Erde mit mehr als 500 Mio. Einwohnern   (>> Teilnehmer) und dem durchschnittlich höchsten Bruttosozialprodukt (verglichen mit den beiden anderen Teilen der Triade - Asien und Amerika) alles versammelt, das 'irgend- ein Angebot' für den Verbraucher (ob Konsument oder Industriebetrieb) hat.

Der Unternehmensleiter muß sich also nicht nur damit befassen, wie er sein Unternehmen kostengünstigst führt, die Personal-/Organisationsfragen optimal löst und die Produktion so gestaltet, daß er dem - stets wachsenden - internationalen Wettbewerb erfolgreich be- gegnet, sondern er muß sich darüberhinaus mit fast der gesamten Welt auseinanderset- zen, denn nahezu alle Länder sind auch als potentielle Märkte anzusehen, auf denen die Produkte seines Unternehmens vertreten sein könnten/sollten, gerade wenn es darum geht, daß die Binnenmärkte enger werden und ein Ersatz dafür her muß.

Hinzu kommen die Aufgaben der Kundenbetreuung (wie: z. B. gezielte Darstellung des durch sein Unternehmen gebotenen Kundennutzens/-vorteils, Kommunikation mit dem Kunden, der ja laufend informiert sein will, damit er nicht zu einem Wettbewerber 'abwan- dert', ... ) und viele weitere Aufgaben, die der Unternehmensleiter/-Inhaber als Vordenker und Strategie-Entwickler, für eine positive zukünftige Entwicklung seines Unternehmens, verfügbar haben muß.

  • Und dies ist - insbesondere unter Berücksichtigung der Unmenge an Informa- tionen, die tagtäglich auf uns einstürmen - eine Aufgabe, die kein Unterneh- mer alleine bewältigen kann bzw. er hat für viele Aufgaben, die nicht direkt mit der unternehmerischen Tagesarbeit zu tun haben, nur wenig Zeit.


Auch im Zeitalter des 'Lean management' sind viele Aufgaben nur bedingt an eigene Mitar- beiter zu verlagern bzw. es würde dazu führen, daß der Mitarbeiterstamm und damit die fixen Kosten des Unternehmens erhöht würden.

Hier bietet sich das Instrument des 'Outsourcing' als hervorragendes Hilfsmittel an, da der externe Mitarbeiter erstens für ein festes Honorar arbeitet und zweitens ist eine ent- sprechende Aufgabe schnell wieder zu beenden bzw. zeitlich befristet und klar um- rissen.

Dies kann in verschiedener Form dargestellt werden, sei es als Projektmanagement, wenn es um eine zeitlich begrenzte, umfassende Aufgabe geht, in der Exekutive für Teil- aufgaben als Vor-/Zuarbeit für die eigenen Mitarbeiter, als 'Ideen-Lieferant', wenn es darum geht, mit anderen Unternehmen und/oder aus anderen Ländern gemeinsam weiter gesteckte Ziele zu verfolgen - oder sogar als Manager auf Zeit.

Nachstehend nur einige Möglichkeiten der Verlagerung von Aufgaben aus dem Marketing- Bereich, mit kurzen Erläuterungen zu Zielsetzung und den erforderlichen Erfahrungen:

  • 1. Marktanalyse
  • Der Unternehmer macht sich die Erfahrung eines externen Mitarbeiters zunutze, um Märkte zu erfassen, potentielle Kunden aufzuspüren, ergänzende/neue/an- dere Vertriebswege zu erarbeiten oder auch nur um seinen Außendienst- Mitarbei- tern die Potentiale in ihren Vertriebsgebieten vor Augen zu führen, sie zu motivieren und zu kontrollieren.
  • Das Ergebnis kann also sowohl für die Zielsetzung des Unternehmens, wie auch für die Zielsetzung einzelner Mitarbeiter genutzt werden.
  • 2. Straffung der Vertriebsarbeit
  • Hierbei geht es im wesentlichen darum, daß der externe Mitarbeiter die derzeitige Ver- triebsarbeit unter Kostenaspekten, wie auch unter den Aspekten der zeitlich optimalen Nutzung durch angestellte Mitarbeiter betrachtet.
  • Die sich hieraus ergebenden Hinweise dienen dann den Unternehmern z. B. für zukünf- tige Vereinbarungen mit dem Vertreter/Außendienst, wie auch die Zielsetzung für die internen Abteilungen.
  • 3. Schulungen/Workshops/Training (siehe auch hier >>)
  • Statt sich eine eigene Trainingsabteilung zu halten kann der Unternehmer gezielt auf Fachleute zurückgreifen, die sich seit langem mit einzelnen Bereichen befassen.
  • So z. B. für firmeninterne workshops, bei denen es um die Kundenbetreuung geht, wie auch für Schulungen, die sich mit der verbreiterten Informationsbasis für Ent- scheidungen des Unternehmens befassen, wobei ein Schwerpunkt bei der gezielten Aus- wahl der für das Unternehmen wichtigen Bereiche liegen könnte.
  • 4. Andere Aufgaben aus dem Bereich 'Outsourcing'
  • Verlagerung der Buchhaltung, Betriebsabrechnung, Budgetierung, Kostenkontrolle wobei dies den Vorteil hat, das - vorausgesetzt dies wird konsequent verfolgt - durch den ex- ternen Mitarbeiter auch festgestellt werden kann, wo und 'warum' die für den entspre- chenden Industriebereich 'normalen' Kostenparameter verfehlt werden.

Dadurch wird dem Unternehmen erlaubt, sich zielgerichtet mit bestimmten Bereichen beson- ders zu befassen.

Verlagerung der gesamten Direct-Mail-Aktivitäten, der Werbung, der INTERNET-Arbeit/ Bearbeitung, wie auch der Messe-Durchführung.

Erneut wird vermieden, daß der Unternehmer besondere Fixkosten-Blöcke bewältigen muß, wobei die Aufgabenstellung aber sehr klar und eindeutig zu formulieren ist.

Ausnutzung bestimmter Erfahrungen eines externen Mitarbeiters für die Betreuung von Auslandsmärkten, Abwicklung von Aufgaben fremdsprachiger Art, Marktuntersuchungen zur Feststellung der Kundenzufriedenheit, Messebesuchen/-betreuung, Erarbeitung von Ziel- größen für die von bestimmten Vertretern zu erreichenden Erfolge und vieles mehr.

Eine derartige Verlagerung von Aufgaben an externe Mitarbeiter lohnt sich immer dann, wenn diese Arbeiten nur zeitweise anfallen bzw. aus diesem 'Zeitmitarbeiter' ein 'fester externer Mitarbeiter' wird, den der Unternehmer aber nur bei entsprechend großem Ar- beitsanfall bzw. in Fällen besonderer Schwierigkeit einsetzt.

  • Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß sich der Marketingbereich für viele Aufgaben des 'Outsourcing' besonders gut eignet, da eine externe Kraft gerade hier eine 'Pufferfunktion' ausüben kann bzw. nur bestimmte Bereiche nach außen ver- geben werden, die gewisser Fachkenntnisse bedürfen, die (noch) nicht permanent im Hause verfügbar sind/sein müssen.
  • Daneben ergibt sich gerade aus dieser Art der Zusammenarbeit auch immer ein Trai- ningseffekt, so daß die internen Mitarbeiter sehr viel lernen können, ohne das ein weiterer permanenter Mitarbeiter (= Fixkosten) beschäftigt werden muß.
  • Allerdings ist immer darauf zu achten, daß die Aufgaben an 'erfahrene 'Externe' vergeben werden, und das stets eine klare Beschreibung der zu erzielenden Ergebnisse vorliegt. Sonst besteht die Gefahr, daß Mißverständnisse zu einer über- flüssigen Ausgabe führen, die man sich hätte ersparen können.


Also:
Outsourcing ist nur dann sinnvoll, wenn zwischen Auftraggeber und Auftragneh- mer eine Einigkeit über die zu erzielenden Ergebnisse - quantitativ und qualita- tiv - vorhanden ist und theoretisch dieser externe Mitarbeiter auch als fest an- gestellter Arbeitnehmer akzeptiert würde.

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PS: Wie kann ich Sie unterstützen !? - Fragen kostet nichts ! ... >> mail - Tel. 582-933371 - * Seite an einen Freund weitergeben

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