Letzte Worte großer Männer


zitiert aus einem Traktat der West-Europa-Mission, Wetzlar

DAVID HUME, der Atheist schrie: "Ich bin in den Flammen !"
Seine Verzweiflung war eine schreckliche Szene. 6

VOLTAIRE, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte:
"Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen. Er schrie die ganze Nacht um Vergebung" 7

Von NAPOLEON schreibt Graf Montholon:
"Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar" 5

GOETHE: "Mehr Licht !"

NIETZSCHE starb in geistiger Umnachtung.

SIR THOMAS SCOTT, der frühere Präsident des englischen Oberhauses:
"Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, daß es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen"
. 9

Über das Ende von STALIN sagte seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator auf seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde:
"Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod"
10

Sir Winston CHURCHILL: "Welch ein Narr bin ich gewesen !" 11

JEAN-PAUL SARTRE: "Ich bin gescheitert" 12

HEINRICH HEINE, der große Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seine Gedichtsammlung "Romancero" (30.9.1851) schrieb er:
"Wenn man auf dem Sterbebettt liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt ... Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, daß die Verse brennen als der Versemacher ... Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe ... In der Theologie muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem per- sönlichen Gott zurückkehrte".


- ein Gedicht - kurz vor seinem Lebensende geschrieben - lautet:
"Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen welcher Christus heißt !
Die Leier, die zur besten Feier
bewegt ward von dem bösen Geist.

Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich knie nieder,
vergib mir meine Lieder!"


                                          - - - - - - - - - - - - -

MICHELANGELO Buonarotti:
"Nicht Malen und nicht Meißeln schafft der Seele Heil, sondern nur die Hinwendung zu der Liebe Gottes, die am Kreuz die Arme öffnet, uns zu ergreifen". 13

Jagoda (Chef der russischen Geheimpolizei):
"Es muß einen Gott geben. Er bestraft mich wegen meiner Sünden". 14

Cesare Gorgia (ein Staatsmann):
"Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod und jetzt muß ich völlig unvorbereitet sterben". 14

Jaroslawski (Präsident der internationalen Gottlosenbewegung):
"Bitte, verbrennt alle meine Bücher. Seht den Heiligen ! Er wartet schon auf mich, er ist hier. 14

Charles Dickens schrieb (1849) an seine Kinder:
"Vergeßt es nicht ! - Christ sein heißt, immer Gutes tun - auch dem, der uns Böses tut. Christ sein heißt, den Nachbarn zu lieben wie mich selbst und allen Menschen so zu begegnen, wie wir dies von ihnen wünschen. Christ sein heißt sanft, gnädig und vergebend zu sein; heißt auch, diese Qualitäten still in unseren eigenen Herzen zu bewahren und nie damit zu prahlen; auch nicht mit unseren Gebeten oder mit unserer Liebe zu Gott; aber die Liebe zu ihm soll im demütigen Versuch jederzeit das Richtige zu tun, erkennbar sein. Wenn wir das tun und uns jederzeit an das Leben und Wirken unseres Herrn Jesus Christus erinnern und versuchen, danach zu handeln, können wir zuversichtlich hoffen, daß Gott uns unsere Sünde und Fehler vergibt, und er wird uns ermöglichen, in Frieden zu leben und zu sterben"


JESUS CHRISTUS: "Es ist vollbracht!"

STEPHANUS, der erste Märtyrer: "Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!"



Quellenangaben:
1,2,4, und 5: Herausforderungen 1, Information-Diskussion-Aktion, W. Crowell-Verlag, Dormtund
6,7,11: "Death Bad Scenes!", Pilgrim Tract Society, Inc., Randleman, N.C.
3,9: Billy Graham: "Welt in Flammen", Brockhaus-Verlag, 1966, p. 67-68
8: Ivar Lissner, "Wir sind das Abendland", Buchclub ExLibris, Züürich, p. 438
10: "Süddeutsche Zeitung", Nr. 255, Nov. 1984
12: "Die Zeit", 24. April 1980
13: "Die gute Saat", Kalenderblatt, 28. August 2002
14: "Evolution und Schöpfung im Lichte der Wissenschaft", S.50 ff, Bulgarien-Hilfe Ulm e. V

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