Michael Richter
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Ein Blick in die Hölle – Teil I

Übersetzung des Beitrages vom 28. 9. 2015 - über Donna Wasson

Ich stand in der Reihe an der Kasse im Gemüseladen, als ich Snooki auf dem Umschlag ei- nes nationalen Magazines sah. Snooki, auch bekannt als Nicole Polizzi, ist ein 24 jähriges Mitglied der MTV-Reality Show ‚Jersey Shore‘. Sie ist in dieser sonderbaren Berühmtheits- Kategorie ‚bekannt zu sein‘, weil sie bekannt ist wie Paris Hilton

Snooki ist bekannt für ihre Partyhärte, die Fähigkeit große Mengen harter Getränke kon- sumieren zu können, ihre lederähnliche gefärbte Haut, ihrem clown-ähnlichen Makeup und einem Mundwerk, das einem Matrosen blass werden lässt. Die Art von Mädchen, von der Du nicht wünscht, dass Dein Sohn sie trifft. Egal, das Titelblatt des Magazins zeigte sie stehend, mit den Händen über dem gewölbten Leib und der fröhlichen Aussage: „Es ist ein Junge !“

Herr, hab‘ Erbarmen, wie weit sind wir gefallen ! Wir feiern und verherrlichen eine schwan- gere, unverheiratete Mutter eines Bastardsohnes. Vor dreißig oder vierzig Jahren wäre die junge ‚Frau‘, für die Dauer ihrer Schwangerschaft, zu einer entfernten ‚Tante‘ verschickt worden. Ihr Baby wäre von einem jungen Paar adoptiert worden, und sie wäre zurückge- kehrt, und hätte mit gesenktem Kopf mal über ihr Leben nachgedacht.

Heute nicht mehr ! Was ist mit diesem Land (USA) passiert ? Der Anfang vom Ende kam, als wir das Beten aus den Schulen und dem öffentlichen Leben entfernten. Wir verbannen den Schöpfer des Universums, aber hegen ein Mädchen mit fragwürdigem Intellekt, dessen mo- ralischer Kompass verdreht ist, die Nadel fehlt ! Aber das feiern wir. Jemanden, dessen Seele total verloren ist, wie auch die der meisten ihrer Fans.

Was passiert schließlich mit den Milliarden von Leuten, die es ablehnen ihre Sünden ver- geben zu bekommen - für die Jesus Christus starb ?

Natürlich, es gibt die, die an den Himmel glauben und denken, dass sie nach dem Tod dort- hin gehen, weil sie ‚ein guter Mensch‘ sind. Dann gibt es andere, die einfach nicht glauben können, dass es einen liebenden Gott gibt, der eine Hölle erschafft, einen fürchterlichen Ort ewiger Pein, und Menschen dorthin schickt. Wie unfair ! Wie gemein ! ‘Nein, der Gott an den ich glaube, würde das nie tun !’ Oder vielleicht doch ?

Ich bin in trauriger Weise belustigt über die arrogante Ignoranz dieser Einstellung, als ob wir schwachen Sterblichen, aus den Elementen der Erde geformt, irgendetwas zu den Entschei- dungen des Schöpfers sagen könnten. Worum geht es also bei der Hölle ? Existiert sie ? Ist sie so schlimm, wie manche Kirchenbesucher sagen ? Gibt’s da wirklich Feuer und kleine Dämonen mit spitzen Schwänzen, die umherspringen und Menschen mit ihren roten Mistga- beln stoßen ? Nun … JA und NEIN.

Lass’ mich Dir zwei unterschiedliche Geschichten von Menschen schildern, die die Hölle gesehen haben und zurückgekehrt sind. Obwohl sie meiner Meinung nach völlig glaubwürdig sind, weiß ich als TATSACHE, dass einer der Berichte absolut WAHR ist ! Lies‘ weiter und ich erkläre das später.

Am 23. November 1998, wachte ein Südkalifornier, namens Bill Wiese, um 3 Uhr morgens auf und fand sich selbst unerklärlicherweise in der Hölle wieder. Er wurde von Christus angewiesen darüber ein Buch zu schreiben, das den Titel ‚23 Minuten in der Hölle‘ trägt und ich gebrauche einige seiner eigenen Worte, um zu beschreiben, was er, während dieses Horrortrips, sah und fühlte.

Er wacht mit dem Gefühl auf, zu fallen, und landete, bei schummrigem Licht, in einem Raum, der einer Gefängniszelle ähnlich war, mit Wänden aus grobgehauenen Steinen und einer Türe mit dicken Metallbalken. Jesaja 24:22: „Sie werden eingesperrt, wie man Gefangene in die Grube einsperrt, ja, sie werden in den Kerker eingeschlossen und nach vielen Tagen heimgesucht werden„

Inzwischen war er völlig wach geworden und stellte fest, dass er nackt war, aber ansonsten sah sein Körper normal aus. Aber, eines der ersten Dinge, die er fühlte, war die Hitze; es war so unerträglich heiß, dass er sich wunderte, dass seine Haut sich nicht vom Körper löste.

Die Hitze fraß scheinbar seine physische, mentale und emotionale Energie auf. Er war total durcheinander, und versuchte herauszufinden wo er war und wie er dahin gekommen war, als er realisierte, dass er nicht alleine in der Zelle war. Er hob seinen Kopf und sah zwei riesige, furchterregende Tiere, die fast 4 m groß waren, etwas, was er nie zuvor gesehen hatte.

Er wusste instinktiv, dass sie eine physische Manifestation des reinen ‚Bösen‘ und des ‚Terrors‘ waren, die beide auf ihn starten, mit einem Hass, von dem er nicht wusste, dass er so existierte. Es waren skurrile Kreaturen, die wie Reptilien aussahen, aber in menschlicher Form, mit Schuppen, gigantischen Zähnen, langen Klauen und rasiermesserscharfen flos- senähnlichen Auswüchsen.

Er konnte sie in einer Sprache reden hören, die er nie zuvor gehört hatte: aber irgendwie war er imstande die fantastischen gotteslästerlichen Worte zu verstehen, die aus ihren Mündern kamen, und extremen Hass auf Gott ausdrückten. Plötzlich wurde ihre Aufmerk- samkeit auf ihn gelenkt und er wusste, er würde zum Ziel für ihre Feindseligkeit und Raserei werden.

Er wollte aufstehen und weglaufen, aber er war so schwach, dass er sich kaum bewegen konnte, als ob alles Gewicht der Welt ihn niederdrücken würde, und irgendwie verstand er, dass es nie einen Augenblick der Erholung oder Ruhe aus diesem Zustand geben würde. Psalm 88:5: „Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren. Ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat“.

Plötzlich ging das schimmernde Licht, das die Zelle nur leicht erhellt hatte, aus, und ließ ihn in einer Dunkelheit zurück, die so dicht war, dass er sie buchstäblich fühlen konnte. 2. Mose 10:21 spricht von „einer Finsternis, die man greifen kann“:

Eine der Kreaturen hob ihn ganz leicht auf, als wäre er eine Spielzeugpuppe. Er wurde ge- gen die Steinwand geworfen und fiel zerknautsch zu Boden, mit dem Gefühl, als wäre jeder Knochen in seinem Körper zerbrochen. Das seltsame war, dass er wusste, dass die Schmer- zen viel schlimmer hätten sein sollen und er wunderte sich, warum er nicht die ganze Last der Qual gespürt hatte. Er verstand, dass der Tod keine Wahl war, um der Tortur zu entkommen.

Das zweite Biest griff ihn dann von hinten, in einer ungestümen Umarmung und presste sei- nen nackten Körper an seine Brust, wobei seine scharfen Flossen in seinen Rücken schnit- ten. Dann versenkte er seine Klauen in seine Hüfte, riss das Fleisch in Streifen herunter, und warf es auf den Boden.

Er begriff, dass sie großes Vergnügen daran hatten ihn zu peinigen und seine Bitten um Gnade nur ihren Wunsch verstärkte, ihm größtmögliche Schmerzen zu bereiten. Micha 3:2 „die ihr das Gute hasst und das Böse liebt, die ihr ihnen die Haut abzieht und das Fleisch von ihren Gebeinen …“.

Die seelische Qual und Furcht davor, in totaler Dunkelheit, mit diesen dämonischen Ge- stalten, gefangen zu sein, war unbeschreiblich. Sie gaben einen übelriechenden Gestank von sich, faulig und giftig, was Ekel in ihm erregte. Er war sprachlos, als er erkannte, das seine fürchterlichen Wunden überhaupt nicht bluteten !

Irgendwie schaffte er es zum Tür zu kriechen, die zerbrochen war, und raus aus der Zelle. Aus irgendeinem Grund erlaubten die Kreaturen ihm sie zu verlassen. Er nahm all seine Kraft zusammen, aufzustehen, und nachdem er einmal stand, sehr erschöpft, verwunderte er sich weiter über die Furcht, Dunkelheit, Qual und Hitze. Er hörte dann die ohrenbetäuben- den Schreie einer Vielzahl von Menschen, die in ihren Torturen schrien.

Als der Lärm seinen Körper zu durchdringen schien, erkannte er, wo er war. Er dacht bei sich „Ich bin in der Hölle ! Das ist ein wirklicher Ort und ich bin auch tatsächlich hier !“ Er konnte nicht verstehen warum er an einem solchen Ort war, weil er gedacht hatte, er sei immer ein guter Mensch gewesen. (Die Tatsache, dass er ein Christ war, und Gott kannte, war vorübergehend nicht in seiner Erinnerung, so dass er in die Lage versetzt wurde, den vollen Horror seiner Umstände zu durchleben.)

Die vollkommene Hoffnungslosigkeit und Trostlosigkeit, die er fühlte, war so überwältigend, weil er wusste, er würde nie entkommen können. Als er nach rechts schaute, konnte er in der Ferne Flammen sehen, die wie eine schwach erleuchtete Häuserzeile glühten. Er wusste instinktiv, dass das ein gigantisches Feuer war, das aus einer Grube kam - etwa 1,5 km im Durchmesser, und ca. 15 km entfernt.

Sogar in dieser Entfernung, war die Luft rauchig, und hatte einen schmutzigen, tödlichen, fauligen Geruch, und es schien aller Sauerstoff wäre von den entfernten Flammen aufge- saugt worden. Er konnte nur schwer atmen, was ihn noch mehr anstrengte. Aber, das schlimmste von allem war der unstillbare Durst.

Es gab kein Wasser oder auch nur Feuchtigkeit in der Luft und ihn verlangte nach nur einem Tropfen Wasser ! Nichts, außer totaler Trockenheit ringsumher. Lukas 16:24 „… sende La- zarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle ! Denn ich leide Pein in dieser Flamme.“

Er wollte verzweifelt jemanden finden, mit dem er reden konnte, aber es gab niemanden, an den er sich hätte wenden können. Prediger 9:10 „Denn es gibt weder Tun noch Be- rechnung, noch Kenntnis, noch Weisheit im Scheol, in den du gehst.“

Er sagte in seinem Buch „Alle Erinnerungen an das wundervolle Leben, dass ich hatte, waren jetzt eine ganze Welt entfernt, eben Vergangenheit. Es gab keine Arbeit, keine Ziele, keine Weisheit und keine Möglichkeit mit jemandem zu sprechen oder irgendwelche Pro- bleme zu lösen. Alles Leben war vorbei, und ein unsinniges „einfach vertan“ durchdrang mich.“ Er stöhnte im Verlangen nach seiner geliebten Frau, und trauerte darüber, dass er sie nie wieder sehen oder mit ihr reden würde.

Er fährt fort, “Aber solche Gedanken zu haben war vergeblich und würden nur zu einer bitte- ren Enttäuschung und totalen Frustration führen. Wie konnte er die Wirklichkeit akzeptieren, mit der er jetzt konfrontiert war ? Es war eine Realität mit einer endlosen Ewigkeit von Pein, Verlust, Einsamkeit und Verderben – eine gänzlich miserable Existenz.“

Einen Augenblick später fand er sich in der Nähe des enormen Feuerloches wieder, mit lodernden Flammen, die in einer riesigen Kaverne aufstiegen. Die Hitze war jenseits von unerträglich und durch die Flammen konnte er die Umrisse von Millionen von Menschen sehen. „Die Schreie der verurteilten Seelen waren ohrenbetäubend und gnadenlos. Es gab keinen sicheren Ort, noch einen Moment, und auch keine vorübergehende Entlastung, irgendeiner Art“.

Offenbarung 14:11 “Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht …“.

Diese Menschen waren in einer riesigen Grube, an deren Rand dämonische Kreaturen stan- den, die jegliche Hoffnung den Flammen entkommen zu können, zunichte machten. Er schreibt „Ohne die Möglichkeit auch nur einer wehrlosen, gequälten, Seele, helfen zu kön- nen, fühlte ich eine noch tiefere Hoffnungslosigkeit. Menschen im Terror zu sehen, in Ver- zweiflung und endloser Marter, war mehr als ich ertragen konnte.“

“Es gibt keine Art der Ruhe. Es gibt keine Sicherheit. Kein Ausruhen von der Marter, den Schreien, der Furcht, dem Durst, fehlendem Sauerstoff, fehlendem Schlaf, dem Gestank, der Hitze, der Hoffnungslosigkeit und der Isolation von Menschen. Ich wünschte verzweifelt, mit einem menschlichen Wesen sprechen zu können, aber ich würde nie eine Chance haben“.

Er fügte hinzu „ Du wirst von jeder Art von Gemeinschaft, Konversation oder menschlicher Interaktion, ferngehalten. Der angeborene menschliche Wunsch nach Kommunikation, Fra- gen zu stellen oder mit jemandem ein Verhältnis aufzubauen, der genauso leidet, wird in der Hölle keine Erfüllung finden“. Soweit zum ‚feiern mit Deinen Freunden‘…

Er war sich darüber klar, dass es verschiedene Stufen und Grade der Bestrafung gäbe, aber alle Bereiche waren entsetzlich und hatten weder Ruhe- noch Erholungsplätze. Wiese sagt „Jede Stufe, Bereich oder Grad der Marter, war viel schlimmer als man sich je vorstellen oder verstehen könnte.“

Hebräer 10:28-29
“Hat jemand das Gesetz Moses verworfen, stirbt er ohne Barmherzig- keit auf zwei oder drei Zeugen hin. Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdie- nen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten hat ?“

Kurz danach traf er Christus, der ihm seine Kraft wiedergab und aus dem Loch befreite. Er war sich umgehend klar darüber, dass er, de facto, Jesus als seinen Erretter angenommen hatte, und diesen Albtraum nie mehr erleben würde. Er wunderte sich selbst und fragte „Warum hast Du mich an diesen fürchterlichen Ort gesandt ?“

Jesus antwortete “Weil viele Menschen nicht glauben, dass die Hölle tatsächlich existiert. Sogar einige Meiner eigenen Leute glauben nicht, dass die Hölle real ist“. Bill verstand, dass dies „aus Seiner großen Liebe für die Menschheit geschah, die wissen sollten, dass dieser Ort existiert, so dass sie sich entscheiden konnten, mit Ihm zu leben“.

Die letzten Worte, die Jesus zu Bill Wiese sprach, bevor er unverletzt wieder nach Hause zrückkehrte, waren diese: “SAG IHNEN, ICH KOMME SEHR; SEHR BALD !“

Ihr Lieben, die Hölle ist viel mehr als ein bloßes Füllwort oder der Gegenstand von Scher- zen. Leider ist sie ein realer, physischer Ort, mit realen physischen Kreaturen und realen, physischen emotionalen und mentalen Qualen, weit jenseits von dem was ein Filmproduzent oder Science-Fiktion-Autor erarbeiten könnte. Sie ist etwas, über was nur ein Dummkopf laut lachen kann, und die Möglichkeiten ihr zu entrinnen neigt sich schnell dem Ende zu.

Dies ist nur ein erster Blick in die Hölle, den ich Euch geben wollte. Ich erzähle Euch über das zweite Treffen, von dem ich gewiss weiß, dass es wahr ist >> hier - II. Teil

<< Weitere Texte dazu                                                         Die Rettung ist hier >>
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